Kennung
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Beschreibung
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A
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Aufwandsartikel, Summe dieser Artikel wird im Summenbereich separat ausgewiesen.
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a
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Artikel wird in Ara-Abrechnung nicht berücksichtigt.
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b
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Artikel wird in Bonus-Abrechnung nicht berücksichtigt.
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B
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Der aktuelle Artikel und die im Set definierten Artikel werden als Normalpositionen in den Lieferantenauftrag übernommen.
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C
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Kennzeichnung für Chargenartikel.
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c
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Artikel ist von der automatischen Chargenzuteilung ausgenommen. Siehe Klientparameter MDJOUCH_AUTO_ACO_ID.
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d
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Dieser Artikel wird auf Belegen nicht mitgedruckt. Diese Eigenschaft ist standardmäßig im Kunden- bzw. Lieferantenformular eingestellt. Durch Änderung dieser Eigenschaft in der Selektanweisung im Formular, kann dies deaktiviert werden.
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D
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Dieses Kennzeichen ist nur sinnvoll bei Hauptsetartikeln und bewirkt, dass die Teilartikel automatisch das Kennzeichen d zugewiesen bekommen.
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E
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Artikel wird in Geräteevidenz eingetragen. Nur sinnvoll in Verbindung mit S oder C.
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e
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Artikel wird bei Edifakt-Export nicht berücksichtigt.
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F
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Artikel mit Leergutverwaltung.
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f
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Keine automatische Chargenzuteilung bei auftragsbezogener Bestellung.
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g
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Die automatische Befüllung des Gesamtzuschlages in der Kundenauftragsposition wird für solche Artikel nicht durchgeführt.
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H
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Der aktuelle Artikel und die im Set definierten Artikel werden als Normalpositionen in den Produktionsauftrag übernommen.
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i
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Artikel wird in Intrastat-Meldung nicht berücksichtigt.
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I
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Artikel für Webshop.
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j
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Artikel wird in Era-Abrechnung nicht berücksichtigt.
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K
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Wird beim Einfügen einer Journalzeile diese Kennung definiert, wird diese mit umgekehrten Mengenvorzeichen dupliziert.
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l
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In Verbindung mit einem VC-Beleg wird die Buchung als Abwertungsbuchung gekennzeichnet.
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L
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Legt fest, dass die Unterartikel dieses Setartikels automatisch mit der Kennung a versehen werden. Dadurch werden die Unterartikel in der Ara-Abrechnung nicht berücksichtigt. Nur sinnvoll bei einem Verkaufssetartikel.
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M
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Kennzeichen für die Übersteuerung der Mindestbestellmenge. Da diese beim Artikel hinterlegte Mengenangabe beim Erfassen einer Kundenauftragsposition wirksam ist und eingegebene Positionsmengen notfalls automatisch korrigiert werden, ist eine Abweichung von dieser Logik nicht möglich. Wird hingegen die angeführte Kennung in der Artikelpositionszeile oder im Artikelstamm gesetzt, bewirkt dies das Außerkraftsetzen des Automatismus und es erfolgt lediglich die Anzeige einer Warnmeldung.
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m
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Kennzeichen für die Übersteuerung der Lieferantenmindestbestellmengen und der Verpackungseinheiten. Da diese beim Artikellieferanten hinterlegten Mengenangaben beim Erfassen einer Lieferantenauftragsposition wirksam sind und eingegebene Positionsmengen notfalls automatisch korrigiert werden, ist eine Abweichung von dieser Logik nicht möglich. Wird hingegen die angeführte Kennung in der Artikelpositionszeile gesetzt, bewirkt dies das Außerkraftsetzen des Automatismus.
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n
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Bei der Artikelerfassung von positiven Mengen im Kundenauftrag bleiben Lagerstände unberücksichtigt und das Feld MENGE_ZULIEFERN wird immer mit dem Wert 0 initialisiert.
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P
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Der aktuelle Artikel und die im Set definierten Artikel werden als Normalpositionen in den Kundenauftrag übernommen.
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p
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Artikel ist von automatischer Preisfindung in der Auftragsposition ausgenommen. Dies gilt sowohl für Kunden- als auch für Lieferantenpositionen. Wird in einer Auftragsposition der Verkaufs- bzw. Einkaufspreis manuell geändert, erfolgt die Setzung dieses Kennzeichens im Feld Kennung automatisch.
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r
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Beim Auflösen im Rahmen eines Sets wird die Menge auf das nächste ganzzahlige Vielfache aufgerundet.
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R
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Definition eines RABATTARTIKELS. Er dient dazu, um Aufträge bewusst um einen gewissen Betrag abzuwerten. Der in diesem Artikel angegebene Wert wird in der Summe als Rabatt ausgewiesen.
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S
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Kennzeichnung für Seriennummernartikel.
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s
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Kundenauftrag
Der Artikel wird beim Speichern dem aktuellen Verkaufsset zugewiesen.
Produktionsauftrag
Bewirkt beim Speichern eines Produktionsartikels, dass dieser Artikel dem aktuellen Produktionsset zugewiesen aber nicht in die Einzelteile aufgelöst wird.
Die Zuordnung zum Sethauptartikel erfolgt in beiden Fällen über das Feld POS_SORT. Der Sethauptartikel mit einem POS_SORT, das kleiner und am nächsten zum gespeicherten Artikel liegt, wird ausgewählt.
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T
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Kennzeichen für Textartikel. Im Notizfeld oder in den Artikeldokumenten werden Fixtexte hinterlegt. Beim Belegdruck erfolgt nur der Zugriff auf den hinterlegten Text und Artikeldaten werden unterdrückt. Auf welche Artikeltexte zugegriffen wird, hängt von den Belegeinstellungen ab.
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t
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Beim Kassaimport wird eine eventuell in der Tabelle MDARTNUM vorhandene Charge und Chargendatum für die Initialisierung der Chargenzuordnung verwendet.
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U
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Kennzeichen für automatische Einkaufspreisaktualisierung.
Ist dieses gesetzt, wird aus einem Lieferantenlieferschein bzw. aus einer Lieferantenrechnung der Standardeinkaufspreis des Artikels automatisch aktualisiert, falls dieser vom aktuellen Einkaufspreis des Lieferanten abweicht.
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V
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Ist im Artikelstamm eine Verpackungseinheit definiert, wird bei der Eingabe einer Menge automatisch auf das nächste ganzzahlige Vielfache dieser VE gerundet.
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v
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Verkaufspreis des Artikels ist an der Kasse änderbar.
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w
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Verkaufspreis muss an der Kasse eingegeben werden.
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W
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Artikel muss gewogen werden.
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X
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Artikel gesperrt.
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Y
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Dieses Kennzeichen ist nur sinnvoll bei Hauptsetartikeln und bewirkt, dass die Unterartikel automatisch das Kennzeichen z zugewiesen bekommen.
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z
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Artikel wird nicht in der Statistik berücksichtigt.
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Z
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Beim Druck von Ausgangsbelegen wird dieser Artikel nicht als Einzelposition angedruckt, sondern am Ende des Beleges zusammengefasst dargestellt.
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